Turnier bei den Schützen

Am Gründonnerstag lädt der Schützenverein Wiefelstede alle zum schon traditionellen Preisschafskopf ein.

Am Gründonnerstag, 14. April, lädt der Schützenverein Wiefelstede alle zum schon traditionellen Preisschafskopf ein. Ab 20 Uhr beginnt in der Schützenhalle in Wiefelstede das große Turnier, bei dem es als Preise Schinken, Mettwurst und Käse zu gewinnen gibt. Vorherige Anmeldungen sind nicht notwendig. Das Startgeld beträgt 10 Euro.

Schützenverein und Feuerwehr laden ein

Zwei Jahre lange mussten auch die Menschen in Wiefelstede auf das Osterfeuer verzichten – in diesem Jahr soll es aber endlich wieder entzündet werden. Die Freiwillige Feuerwehr und der Schützenverein Wiefelstede haben sich dazu entschlossen, das Familienosterfeuer am Ostersamstag, 16. April, zu organisieren.

3G-Regel gilt

Unter Einhaltung der 3G-Regel und mit der Bitte, Abstände zu wahren, können die Besucher wieder das Knistern des Feuers genießen. Die Besucher werden allerdings gebeten, entsprechend nötige Impf- oder Genesenen-Zertifikate, alternativ Testnachweise mit sich zu führen, da die Feuerwehr und der Schützenverein die Einhaltung der 3G-Regeln stichprobenartig kontrollieren müssen. Zwar werden ab dem dritten April die meisten Corona-Beschränkungen auch in Niedersachsen wegfallen, für die Planungen mussten sich Feuerwehr und Schützenverein aber noch an die vom Landkreis ausgegebenen Anordnungen halten – und die sehen noch die Einhaltung der 3G-Regeln und ein Hygienekonzept vor.

Parken an der Schule

Angezündet wird das Feuer an der Hollener Straße um 19 Uhr durch die Jugend der beiden Organisationen.

„Für das leibliche Wohl gibt es in diesem Jahr lediglich Bratwürste vom Grill, alkoholfreie Getränke und Bier“, erklärt Feuerwehrsprecher Heiko Pold.

Auf das Parken in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers muss, wie bereits beim Osterfeuer 2019, verzichtet werden.

Entlang der Hollener Straße wird ein Parkverbot eingerichtet werden. Besucher sollten die nahegelegen Parkplätze der Schule aufsuchen, teilen die Organisatoren mit.

 

Mindestens elf Osterfeuer sind allerdings bisher bei der Gemeinde Wiefelstede angemeldet worden. Eine Übersicht über die Planungen für Osterfeuer in den Gemeinden im Ammerland und in der Stadt Westerstede veröffentlicht die Ammerland-Redaktion der NWZ in den nächsten Tagen.

Quelle: NWZonline

Text: Christian Quapp

Bild: Heiko Pold

HAPPY NEW YEAR

 

 Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern, Schützen, befreundeten Schützenvereinen, Einwohnern der Geimeinde Wiefelstede und Besuchern unserer Homepage ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues  Jahr 2022

… wir hoffen bald wieder einmal schöne Stunden mit Euch zusammen verbringen zu dürfen

Neues Ehrenmitglied im Ammerländer Schützenbund

Neues Ehrenmitglied im Ammerländer Schützenbund

Mit Dirk Siemen hat der Ammerländer Schützenbund ein neues Ehrenmitglied. Am vergangenen Wochenende wurde Dirk Siemen auf der ASB Delegiertentagung 2021, als Dank und Anerkennung für langjährige Verdienste im Ammerländer Schützenbund e.V., zum Ehrenmitglied ernannt. Somit ist er nach Christian Hienen (1973) und Fritz Thien (1981) das dritte Ehrenmitglied des Schützenvereins Wiefelstede. Zu dieser Ehrung freut sich der Verein sehr mit ihm.

Fünfte Jahreszeit soll wieder steigen

Fünfte Jahreszeit soll wieder steigen

 
Nach zwei Jahren quälender Pause soll es im kommenden Jahr wieder ein Schützenfest in Wiefelstede geben. Das sogenannte Eventteam des Vereins sei schon mit den Planungen beschäftigt. Das berichtet Andre Koch, Vorsitzender der Wiefelsteder Schützen.
 
Zweimal hintereinander musste wegen der Coronapandemie das größte Schützenfest des Ammerlandes abgesagt werden. Das habe den Verein getroffen, so der Vorsitzende. Aber auch das Dorfleben habe ein wenig gelitten. Schließlich ist das Schützenfest der Treffpunkt des Jahres für Wiefelstede. Im Ort wird es auch als fünfte Jahreszeit benannt.

Kontakt mit Bands

Mit den Bands, die man für die Feste eigentlich eingeplant hatte, sei man in Kontakt geblieben, so der Schützenpräsident. „Wir sind mit den Livebands und DJs, die für das Schützenfest damals geplant waren, so verblieben, dass wenn es zeitlich passt, die beim nächsten möglichen Fest wieder dabei sind“, sagt Andre Koch. Nur mit dem Hauptakt am Freitagabend wolle man mit der Zeit gehen und was Angesagtes buchen. Mehr dazu verrät der Vereinsvorsitzende allerdings noch nicht.
 
Der Wiefelsteder Schützenverein will ein Fest für alle Bürger bieten. Eine Sause mit beschränkter Personenzahl komme für den Verein nicht in Frage, wie Koch betont: „Da wir niemanden ausschließen wollen und es ein Schützenfest für alle Bürger ist, werden wir ein Fest, das zum Beispiel auf 1000 Personen beschränkt ist, nicht planen wollen.
 

“Anfang dieses Jahres musste der Schützenverein sein Fest für dieses Jahr absagen. „Nach vielen intensiven Gesprächen und Abstimmungen mit den Genehmigungsbehörden müssen wir Euch leider mitteilen, dass wir auch in diesem Jahr weder Königsschießen noch Schützenfest durchführen können. All die derzeit auftretenden Regelungen mit Begrenzungen, Abständen und Auflagen bieten keine Möglichkeiten unseren Kern, unsere Gemeinschaft zu leben“, schrieb Koch seinerzeit.

Herber Schlag

Dass das Fest erneut abgesagt werden musste, sei nicht nur für das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde ein herber Schlag, auch die Kasse des Vereins leidet. Ist da die Sause doch eine der Haupteinnahmequellen des Vereins. „Das müssen wir verkraften“, so der Vereinsvorsitzende.

Aber das Vereinsleben ist nicht gänzlich zum Erliegen gekommen. Unlängst konnten die Schützen ihre Generalversammlung durchführen. Auch die Gaststätte im Schützenhaus hat wieder regelmäßig geöffnet, so dass sich die Mitglieder dort treffen können.

Und fest stehe schon jetzt: Falls die Wiefelsteder Schützen feiern dürfen, dann an ihrem traditionellen Termin. Und der liegt auf dem zweiten Wochenende im August.

 

Quelle: NWZonline
Text: Jens Schopp

Vereinsleben seit zwei Jahren auf Sparflamme

Jahreshauptversammlung beim Schützenverein Wiefelstede mit reichlich Verspätung. Zahlreiche Mitglieder wurden vom Vorstand geehrt.

Vereinsleben seit zwei Jahren auf Sparflamme

Mit gut achtmonatiger Verspätung wegen Corona konnte jetzt der Schützenverein Wiefelstede seine Generalversammlung durchführen. Dazu ein sehr zufriedener Präsident: „Ich bin sehr froh, dass ihr hier so zahlreich erschienen seid“, empfing Andre Koch die Teilnehmer. Rund 70 Mitglieder waren erschienen.

Der Jahresbericht 2020 des Präsidenten und auch der Bericht des Kassenprüfers fielen recht knapp aus. Das letzte große Treffen war die Generalversammlung Anfang März vergangenen Jahres, danach legte der erste Lockdown das Vereinsleben über mehrere Monate lahm.

Erst im Herbst 2021 ging es wieder los, wenn auch mit Einschränkungen. Allerdings musste das Schützenfest erneut ausfallen, dazu konnten keine Wettkämpfe mit anderen Vereinen ausgetragen werden. Und so meldete auch der Kassenführer des Vereins, Dieter Jürgens, kaum Bewegungen im finanziellen Bereich. „Es wurde wenig ausgegeben, aber auch wenig eingenommen.“

Sportleiter berichtet

Etwas umfangreicher fiel der Bericht des Sportleiters Frank Trepiak aus, wobei er gewissermaßen den Jahresbericht 2021 vorwegnahm und die Ergebnisse bei den Deutschen Meisterschaften, die wie immer in München stattfanden, den Mitgliedern mitteilte.

Besonders erfolgreich waren die Schützen im Kleinkaliber-Liegendkampf, wobei in der Klasse Herren III Marco Hummer mit 624,9 Ringen den ersten Platz belegte. Christoph Storck wurde hier 9., Stephan Schoppe belegte den 13. Rang von 88 Startern. In der Mannschaftswertung wurde hier das Team aus Wiefelstede Zweiter bei sieben gewerteten Mannschaften.

Mitglieder geehrt

Etwas länger dauerte der Tagesordnungspunkt „Ehrungen“. Insgesamt 27 Frauen und Männer wurden für ihre 70-, 60-, 50-, 40- und 25-jährige Mitgliedschaft mit der Ehrennadel in Gold des Deutschen Schützenbundes sowie der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Persönlich in Empfang nehmen konnte die Auszeichnung in Gold Gerd Gerken für seine 70-jährige Mitgliedschaft. Heinrich Reins musste seine Teilnahme absagen. Für ihre 60-jährige Mitgliedschaft erhielten Hermann Fastje, Karl Kuck und Gerd Völkers die Auszeichnung persönlich. Fritz Ahlers, Heinrich Böneker und Klaus Stolle bekamen sie zugestellt. Die 50-jährigen Jubilare Siegbert Hahn, Ingo Hellbusch, Thomas Kuck, Hans Küpker jun. und Heino Tönnjes nahmen ihre Auszeichnungen bei Rabe in Empfang, während Jochen Eilers und Gerd Kuck an diesem Abend fehlten.

Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Achim Brumund und Angela Wichmann sowie in Abwesenheit Jens Brumund und Gerd Wemken jun. geehrt. Die Silberne Ehrennadel für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft erhielten Sven Bärwinkel, Carsten Eberlei, Joachim Fandrey, Lothar Krawczyk, Dieter Martens, Annegret Thien, Rene Tuma und Frank Willers.

Anschließend wurde Marten von Lienen in seiner Funktion als einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt.

 

Quelle: NWZonline

Text & Bild: Erhard Drobinski

 

Wiefelsteder Schützen bei Meisterschaft erfolgreich

Die Wiefelsteder Schützen (l.) holen bei den Deutschen Meisterschaften den zweiten Platz.
Bild: In der Mitte Marco Hummler, der neben der Silber- auch die Goldmedaille für die Einzelwertung erhalten hat, und daneben Stephan Schoppe (l.) und Holger Andersohn.

Die Wiefelsteder Sportschützen waren bei den Deutschen Meisterschaften erfolgreich. Sie kehrten mit Medaillen heim.

Die Corona-Pandemie war der Grund, weshalb auch der Schießsport lange nicht oder nur eingeschränkt möglich war, erst spät konnte wieder trainiert und in Wettbewerben die aktuelle Leistungsstärke für folgende Meisterschaften ermittelt werden, schreibt der Schützenverein Wiefelstede in einer Pressemitteilung.

Silber für die Mannschaft

Umso erfreulicher das Einzel- und Mannschaftsergebnis bei den Deutschen Meisterschaften der Sportschützen in München für Schützen des Wiefelsteder Schützenvereins.

In der Disziplin „Kleinkaliber liegend III“ errang die Mannschaft mit Stephan Schoppe, Marco Hummler und Holger Andersohn gegen starke Konkurrenz die Silbermedaille. Noch besser dann in der Einzelwertung dieser Disziplin der neue Deutsche Meister Marco Hummler, der bei 60 Schuss mit 624,9 Ringen auf das Siegerpodest steigen konnte. Die „Zahl mit Komma“ im Ergebnis erklärte Andre Koch, Präsident des Wiefelsteder Schützenvereins: „Nach den internationalen Regeln erfolgt eine dezimale Zählweise, das heißt, dass die beste 10 eine 10,9 ist, wenn der Treffer exakt im Zentrum der Scheibe liegt. In dem Wettbewerb mussten 60 Schuss abgegeben werden, und da Marco Hummler 624,9 Ringe zur Meisterschaft erreichte, hat er durchschnittlich mit jedem Schuss eine 10,4 erreicht – eine sensationelle Leistung des Wiefelsteder Schützen bei der Deutschen Meisterschaft“, schreibt Andre Koch, Präsident der Wiefelsteder Schützen.

Hoffen auf normale Wettkämpfe

Für die Zukunft hoffen die Schützen wieder auf „normale“ Wettkämpfe und Qualifikationen für Meisterschaften auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene, denn dann werden, wie in den vergangenen Jahren, mehrere Wiefelsteder Schützen in München an den Start gehen können. „Natürlich werden dann auch wieder zahlreiche Schlachtenbummler unsere Meisterschützen in die Olympia-Schießanlage nach München begleiten“, ist sich Andre Koch sicher.

Einen Empfang in Wiefelstede für die erfolgreichen Sportschützen will man ausrichten, sagt Koch. „Termine kann ich aber noch nicht nennen“, so der Wiefelsteder Schützenpräsident. Das hänge auch von der Coronalage ab.

Im vergangenen Jahr sind wegen der Pandemie die Deutschen Meisterschaften auf dem Münchener Olympia-Gelände ausgefallen. Dieses Mal fanden sie ohne Zuschauer statt. Eine Fan-Delegation aus Wiefelstede konnte sich also nicht auf den Weg in die bayerische Landeshauptstadt machen.

Bei den letzten Meisterschaften vor der Pandemie, also 2019, kehrten Wiefelsteder Schützen ebenfalls mit Medaillen um den Hals in das Ammerland zurück.

Quelle: NWZonline