Dickes Lob von allen Seiten für das Bundeskönigsschiessen

„Wiefelstede hat den würdigen Rahmen für dieses Ereignis geboten“

Der Wiefelsteder, Nr. 9 vom 3.09.2014, Seite 10WW Wiefelstede. Das Schützenfest in Wiefelstede ist seit je her das herausragende gesellschaftliche Ereignis. Doch in diesem Jahr wurde dem Ganzen mit dem Bundeskönigsschießen noch einmal eins drauf gesetzt. „Wir waren gerne zu Gast in Wiefelstede“, formulieıte es Gerhard Furnier, Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes, „hier hat das Bundeskönigsschießen und das Bundesjugendkönigsschießen, anders als in Potsdam beim Deutschen Schützentag des DSB 2013 oder beim weltgrößten Schützenfest in Hannover 2012, einen würdigen Rahmen gefunden. Die erlebte Gastfreundschaft und das Programmangebot kamen bei den Gästen aus ganz Deutschland besonders gut an. Auch war man begeistert, dass sich die Teilnehmer Erinnerungsnadeln kaufen konnten oder das jeder Landeskönig einen Erinnerungswimpel erhielt. Auch der Empfang vor dem Rathaus mit mehr als 1.000 Schützen hatte Eindruck bei den Gästen aber auch den Schaulustigen aus der Gemeinde hinterlassen. Kurz: Es gab dickes Lob von allen Seiten! Während der Deutschen Meisterschaft in München war „Wiefelstede“ immer wieder ein Thema. Die Vertreter aus dem Ammerland erfuhren in Gesprächen, dass man eine solche Gastfreundschaft bisher noch nicht erlebt hatte. Dirk Siemen, Präsident des SV Wiefelstede bliebt da nur dieBemerkung: „Das geht runter wie Öl!“

Ein besonderes Lob und vor allem Dank gilt den Mitgliedern im Verein, der Feuerwehr, der Polizei sowie der Gemeinde mit dem Bürgermeister und den vielen Sponsoren. Dirk Siemen: „lch denke, wir lassen uns für die vielen Helfer noch etwas besonderes einfallen.“Die vier Schützenfesttage begeisterten die Besucher aus nah und fern.Vom Freitagabend mit dem fantastischen Konzert der Gruppe „Torfrock“ über den bunten Nachmittag am Sonntag und dem Kindernachmittag am Montag passte einfach wieder alles. Das Schützenfest 2015 kann kommen.

Quelle: Der Wiefelsteder, Nr. 09 vom 3. September 2014, Seite 10

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