Archiv für den Monat: Mai 2018

2.Bierkisten-Querstapeln

2.Bierkisten-Querstapeln

In diesem Jahr findet zu unserem 125.Wiefelsteder Schützenfest in der Betriebeschießwoche zum zweiten mal das Bierkisten-Querstapeln statt!

Mannschaften können sich jeden Dienstagabend ab 19.00Uhr,
Samstags ab 15.00Uhr oder nach Absprache mit Dirk Siemen anmelden und Trainingstermine vereinbaren.

Die Tagessieger von Dienstag und Mittwoch treten dann am Donnerstag im Finale gegeneinander an.

Frauen-und Männerteams mit je 5 Mitgliedern stellen sich der Aufgabe, möglichst viele leere Bierkisten horizontal in der Luft zu stapeln. Der Wettbewerb selbst findet anlässlich der Schießwoche im Vorfeld des 125.Wiefelsteder Schützenfestes statt – am Dienstag und Mittwoch, 7. und 8. August, auf dem Schützenplatz.
Den Siegerteams der vorgenannten Tage (Männer und Frauen) winken im Finale am 09.08.2018
als Preis ein 50-Liter-Fass Bier, den Zweitplazierten ein
20-Liter-Fass Bier.

Voraussetzung für die Gültigkeit in der Wertung – drei Sekunden in der Luft halten können.

Infos zur Anmeldungen auch gerne PN an uns.

Die Bierkisten sind bereits eingetroffen und es kann ab jetzt trainiert werden !!!

Video vom letzten Jahr: 1.Bierkisten-Querstapeln in Wiefelstede

 

Pflicht erfüllt !

Pflicht erfüllt!

Heute hat der OBV Wiefelstede seinen Baum ausgelöst. Nachdem das Bierfass überprüft und für ausreichend gefüllt empfunden wurde, begann der gemütliche Teil des Abends. Bei Bier und Bratwurst wurde auf die Fairness beider Vereine angestoßen.
Auch unser amtierender König war sich zum Anfassen nicht zu schade.

Baby Oskar reiht sich unter die Schützen ein

Baby Oskar reiht sich unter die Schützen ein

Zusammenkunft der Generationen: Locker überboten hat der Schützenverein Wiefelstede zum 125-jährigen Bestehen in diesem Jahr die Zahl jener Mitglieder, die sich anlässlich des 100-jährigen Bestehens im Jahr 1993 zum offiziellen Gruppenfoto formiert hatten. Damals hatte der Verein 135 Mitglieder zusammenbekommen, am Wochenende waren es exakt 175. Der Verein mit seinen mehr als 600 Mitgliedern vereint dabei alle Altersgruppen.

 

Zehn Monate bis 95 Jahre – das ist die derzeitige Altersspanne im mehr als 600 Mitglieder zählenden Schützenverein Wiefelstede. Ältestes Mitglied ist Hans-Jochen Pech. Wie Baby Oskar wurde er quasi „zwangsrekrutiert“.

Nicht immer ist es die eigene Entscheidung, Mitglied im Schützenverein Wiefelstede zu werden. Oskar beispielsweise ist einfach noch zu klein dazu. 10 Monate ist er alt – und damit Jüngster im Verein. Und natürlich entschieden seine Eltern, ihn anzumelden. „Es gehört in Wiefelstede doch irgendwie dazu, Mitglied zu sein“, sagt Papa Jan Steinkamp. Oskar hat in seinem kurzen Schützenleben schon einiges erlebt. So war er mit gerade mal zwei Monaten Schlachtenbummler bei der Deutschen Meisterschaft 2017 in München. Aber auch das älteste Mitglied Hans-Jochen Pech (95) entschied 1974 nicht selbst, dem Verein beizutreten: Er wurde – beinahe – genauso „zwangsrekrutiert“ wie Oskar.

Mitgliedschaft nie bereut

War es bei Oskar die noch fehlende Fähigkeit, derart weitreichende Entscheidungen selbst zu treffen, so versperrte Hans-Jochen Pech ein öffentliches Amt jede „Fluchtmöglichkeit“. Der Dringenburger war 1974 gerade Bürgermeister der Gemeinde Wiefelstede geworden – und als solcher natürlich Vertreter der Gemeinde beim Schützenfest. Der damalige Schützenpräsident Helmut Bödeker verkündete im Festzelt lautstark, der Verein habe ein neues Mitglied bekommen – den neuen Bürgermeister eben. „Ich wusste von nichts“, erinnert sich der 95-Jährige – und hat seine Mitgliedschaft, die er dann einfach nicht mehr ablehnen konnte, dennoch nie bereut, sagt er. Allein 17 Jahre nahm er am Schützenfest als Bürgermeister teil.

Die Lebensalter von Klein-Oskar und Hans-Jochen Pech verdeutlichen: Im Schützenverein sind alle Generationen vertreten. In diesem Jahr feiert der Verein sein 125-jähriges Bestehen. Und da das Wiefelsteder Schützenfest sowieso schon ein großes und weit übers Ammerland hinaus bekannt ist, dürfte es in diesem Jahr vom 10. bis 13. August noch umfangreicher ausfallen. Dabei wird wieder für jede Generation etwas geboten.

Treue und neue Schützen (von links): Heinz Claußen (94), Christian Tapken (86), Oskar Steinkamp (10 Monate) und Hans-Jochen Pech (95).

1949 neu mitbegründet

Christian Tapken etwa will auf jeden Fall am Seniorennachmittag des Festes teilnehmen, sagt er. Der Wiefelsteder ist der einzige noch lebende Wiefelsteder Schütze, der dem Verein bei der Neugründung 1949 beitrat. „Ich war 16 damals. Wer in Wiefelstede etwas werden wollte, der musste in den Schützenverein“, erinnert sich Tapken. Mit 23 wurde der heute 86-Jährige Schützenkönig – der erste, der mit dem Kleinkalibergewehr ermittelt wurde. In seiner Familie hat die Mitgliedschaft eine lange Tradition: Sein Großvater – er hieß ebenfalls Christian – hatte den Schützenverein 1893 sogar mit begründet.

Jantje Büsselmann war mit Oskar noch gar nicht schwanger, da hatten sie und ihr Lebensgefährte Jan Steinkamp als Mitglieder des Schützenvereins Wiefelstede die Reise zur Deutschen Meisterschaft 2017 längst gebucht. „Da haben wir ihn dann einfach mitgenommen“, lacht die 26-Jährige, die seit drei Jahren Mitglied im Verein ist. Und weil dort auch alle Schlachtenbummler graue Polo-Shirts tragen, hat Oskar mit seinen zwei Monaten ein eigenes bekommen – mit dem Wappen des Schützenvereins und seinem Namen drauf. Oskar war zwar noch nicht Mitglied, „aber wir hatten die Anmeldung bereits abgegeben“, lacht die Mutter.

Papa Jan Steinkamp ist Mitglied seit seinem 10.Lebensjahr. Der 32-Jährige gehört auch zum Kanonen-Team des Vereins, das anlässlich des Schützenfestes stets wirklich ohrenbetäubende Salutschüsse mit der vereinseigenen Kanone abfeuert. Mama Jantje Büsselmann wurde 2017 nach dem Königsschießen zur 2. Hofdame gekürt: Auch die Proklamation hatte Oskar beim Königsschießen bereits mehr oder weniger hautnah miterlebt.

Und auch beim Kinderumzug am Schützenfestmontag hat er damals im Kinderwagen schon teilgenommen. Dabei tragen alle Kinder bunte Blumenstöcke, die sie auf dem Festplatz zum Abschluss des Umzugs gegen süße Tüten eintauschen können. Die Stöcke werden dann zum Schmücken des Festzelts genutzt. „In diesem Jahr sind wir natürlich mit ihm auch wieder dabei“, kündigen die Eltern schon mal an.

Mitglied Nummer 9

Heinz Claußen wird am Schützenfest nicht mehr teilnehmen. Er ist immer noch Mitglied, trat im Jahr 1950 als 17-Jähriger bei. Ebenso wie für Hans-Jochen Pech wird es für den 94-Jährigen einfach zu anstrengend. Seinen alten Mitgliedsausweis hat er immer noch: Er trägt die Nummer 9. „Zum letzten Mal war ich zum 100-jährigen Bestehen beim Schützenfest dabei“, erzählt der Wemkendorfer. Das war vor 25 Jahren. Wie die anderen Senioren im Verein bekommt Claußen zum Geburtstag aber immer noch Besuch von Vereinsvertretern – seit er 90 geworden ist, sogar jedes Jahr.

Kinder im Schützenverein – so etwas gab es zu Jugendzeiten der Senioren noch nicht. Wenn Oskar also in vielen Jahren diesen Besuch zum Geburtstag bekommen sollte, dann hätte der Verein ihn wirklich ein ganzes Leben lang begleitet.

 

Text & Bild: Claus Stölting

Quelle: NWZonline

Bewegliche Ziele am Horizont …

Bewegliche Ziele am Horizont …

 

Der Schützenverein Wiefelstede durfte am letzten Dienstag, den 08.05.18 bei bestem Wetter auf der Schießanlage des Jader Wurftaubenclub e.V. Wilhelmshaven als Gastschützen die Anlage besuchen.

Schnell stellten unsere Schützen fest , dass Trap- und Doppeltrap-Schießen anders als die Präzisionsschießsportarten sind.

Die Disziplin Trap gibt es in jagdlicher und sportlicher Ausprägung. Sportliches Trap ist seit 1900 eine olympmische Disziplin des Wurfscheibenschießens. Beim Trap werden die Wurfscheiben aus einem Bunker von den Schützenpositionen weg geworfen. Fünf Schützenpositionen sind jeweils im Abstand von drei Metern nebeneinander angeordnet. 15 Meter (sportliches Trap) bzw. 11 Meter (jagdliches Trap) vor den Schützenständen befindet sich der Bunker mit insgesamt 15 Wurfmaschinen, die in fünf Gruppen zu je drei Maschinen angebracht sind um die Scheiben hinaus zu werfen.

Allen der gut 20 mitgereisten Schützen gefiel der Tag bei sehr netter Betreuung bestens !

Vielen Dank an die Organisatoren

In Uniform hin zum Fototermin

In Uniform hin zum Fototermin

JUBILÄUM – Samstag bei der Schützenhalle

 „Wir wollen die Zahl der Mitglieder, die sich anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Vereins vor 25 Jahren zum Gruppenfoto formiert haben, natürlich toppen“, sagt Dirk Siemen. Der Präsident des Schützenvereins Wiefelstede ruft deshalb für kommenden Samstag, 5. Mai, alle Vereinsmitglieder – Jung und Alt – auf, sich in Uniform bis 14.30 Uhr bei der Schützenhalle an der Gristeder Straße einzufinden. Das Foto soll um 15 Uhr gemacht werden – anlässlich des 125-jährigen Bestehen des Vereins. „Vor 25 Jahren haben sich insgesamt 135 Mitglieder zum offiziellen Gruppenfoto eingefunden“, berichtet Siemen. Für Getränke und Bratwurst zur Stärkung sei am Samstag gesorgt, verspricht der Präsident.

OBV muss ohne Baum feiern

OBV muss ohne Baum feiern

Da staunten die Feiernden bei der Maifete des Ortsbürgervereins (OBV) Wiefelstede am Montagabend denn doch nicht schlecht: Noch bevor die Fete richtig in Gang kam, war der just aufgestellte Maibaum schon geklaut. Die Jugend des Schützenvereins Wiefelstede, die am selben Abend bei der Schützenhalle zum Maibaumsetzen eingeladen hatte, nutzte bereits am frühen Abend die Chance und schlug drei Nägel in den Maibaum des Ortsbürgervereins: Damit galt das gute Stück als gemopst. Die Jugendlichen transportierten ihre Beute zur Schützenhalle und stellten sie neben dem eigenen Baum auf, berichtet der Schützenverein. Beide wurden dann bis morgens um 6 Uhr erfolgreich bewacht. „Vor zehn Jahren war es umgekehrt: Da klaute der Ortsbürgerverein unseren Baum“, machte Schützenpräsident Dirk Siemen am Mittwoch deutlich, dass damit das Konto wieder ausgeglichen ist. Vertreter des Ortsbürgervereins nahmen’s insgesamt sportlich und schauten später noch bei den Schützen vorbei. Am 11. Mai wird der Ortsbürgerverein seinen Baum ganz offiziell auslösen: Dann wird bei Getränken und Bratwurst die Rückgabe gemeinsam gefeiert.

 

Quelle: NWZonline

Bild: Schützenverein

Vereine freuen sich über 7900 Euro

Vereine freuen sich über 7900 Euro

Spender und Empfänger: Vertreter der LzO und der Wiefelsteder Vereine kamen für die Übergabe der Spenden beim Schützenverein in Wiefelstede zusammen. Insgesamt 7900 Euro verteilte die LzO an fünf Vereine aus Wiefelstede.

Spender und Empfänger: Vertreter der LzO und der Wiefelsteder Vereine kamen für die Übergabe der Spenden beim Schützenverein in Wiefelstede zusammen. Insgesamt 7900 Euro verteilte die LzO an fünf Vereine aus Wiefelstede.

 

7900 Euro hat die Regionalstiftung Ammerland der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) jetzt in der Wiefelsteder Schützenhalle an fünf Wiefelsteder Vereine verteilt. Mit dem Geld können sich die Vereine notwendiges Equipment anschaffen oder aber Hilfe finanzieren.

Markus Neumann, Leiter Privatkunden der Regionaldirektion Ammerland, betonte den Zusammenhalt auch unter den Wiefelsteder Vereinen: Gerade dieser Zusammenhalt auch im Verein präge das Ammerland. Im Beisein von Michael Strebel (Mitglied im Stiftungsbeirat) sowie der Leiterin der Wiefelsteder LzO-Filiale, Beate Weithäuser, übergab Neumann die Spenden an die jeweiligen Vertreter der Vereine.

1300 Euro erhielt der in Wiefelstede ansässige Verein „Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland“, der mit dem Geld ein Jahr lang die Reittherapie für ein Kind finanzieren kann.

2100 Euro gingen an den Spielmannszug „Brass & More: Dieser wird von dem Geld drei neue Baritone für den Nachwuchs anschaffen.

1000 Euro erhielt der SVE Wiefelstede. Für Kinder und Jugend der Turnabteilung werden zwei Hochleistungssprungbretter und eine Weichbodenmatte angeschafft.

2500 Euro erhält der Schützenverein Wiefelstede. Er will für die Jugend spezielle Schieß- und Trainingshosen anschaffen und zudem ein neues Lichtpunktgewehr.

1000 Euro schließlich gehen an den Ortsbürgerverein Wiefelstede, der dafür ein Funkmikrofon für größere Veranstaltungen im Hof Kleiberg kaufen will.

 

Bild & Text : Claus Stölting

Quelle: NWZonline