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Schützenverein und Feuerwehr laden ein

Zwei Jahre lange mussten auch die Menschen in Wiefelstede auf das Osterfeuer verzichten – in diesem Jahr soll es aber endlich wieder entzündet werden. Die Freiwillige Feuerwehr und der Schützenverein Wiefelstede haben sich dazu entschlossen, das Familienosterfeuer am Ostersamstag, 16. April, zu organisieren.

3G-Regel gilt

Unter Einhaltung der 3G-Regel und mit der Bitte, Abstände zu wahren, können die Besucher wieder das Knistern des Feuers genießen. Die Besucher werden allerdings gebeten, entsprechend nötige Impf- oder Genesenen-Zertifikate, alternativ Testnachweise mit sich zu führen, da die Feuerwehr und der Schützenverein die Einhaltung der 3G-Regeln stichprobenartig kontrollieren müssen. Zwar werden ab dem dritten April die meisten Corona-Beschränkungen auch in Niedersachsen wegfallen, für die Planungen mussten sich Feuerwehr und Schützenverein aber noch an die vom Landkreis ausgegebenen Anordnungen halten – und die sehen noch die Einhaltung der 3G-Regeln und ein Hygienekonzept vor.

Parken an der Schule

Angezündet wird das Feuer an der Hollener Straße um 19 Uhr durch die Jugend der beiden Organisationen.

„Für das leibliche Wohl gibt es in diesem Jahr lediglich Bratwürste vom Grill, alkoholfreie Getränke und Bier“, erklärt Feuerwehrsprecher Heiko Pold.

Auf das Parken in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers muss, wie bereits beim Osterfeuer 2019, verzichtet werden.

Entlang der Hollener Straße wird ein Parkverbot eingerichtet werden. Besucher sollten die nahegelegen Parkplätze der Schule aufsuchen, teilen die Organisatoren mit.

 

Mindestens elf Osterfeuer sind allerdings bisher bei der Gemeinde Wiefelstede angemeldet worden. Eine Übersicht über die Planungen für Osterfeuer in den Gemeinden im Ammerland und in der Stadt Westerstede veröffentlicht die Ammerland-Redaktion der NWZ in den nächsten Tagen.

Quelle: NWZonline

Text: Christian Quapp

Bild: Heiko Pold

Jugendliche holen Tannenbäume ab


 Kooperation von Schützenjugend und Jugendfeuerwehr Wiefelstede

Das Weihnachtsfest ist vorbei. Der Tannenbaum nadelt. Nun wird es Zeit, den Weihnachtsbaum zu entsorgen. Oder: Man lässt den Baum abholen. Denn die Jugendfeuerwehr Wiefelstede holt in Kooperation mit der Schützenjugend Wiefelstede am Samstag, 11. Januar, die bereits ausgedienten Weihnachtsbäume vor der Haustür ab.

Große Unterstützung

Im Ort Wiefelstede werden die fleißigen Jungen und Mädchen beider Gruppen wieder mit Traktor und Anhänger unterwegs sein. Unterstützt werden sie von den Aktiven der Feuerwehr und den Schützen sowie von den Landwirten aus Wiefelstede, die die Traktoren und Anhänger zur Verfügung stellen.

Beginn der Aktion ist um 7.30 Uhr. „Die Bäume sollten spätestens zu diesem Zeitpunkt an der Straße liegen“, berichtet Heiko Pold, Pressesprecher der Feuerwehr Wiefelstede. Bei der Aktion nehmen 15 bis 20 Mitglieder der Schützenjugend, 25 Jugendliche mit fünf Betreuern, acht Feuerwehrmitglieder und 15 Kinder mit vier Betreuern von der Kinderfeuerwehr Wiefelstede teil.

Brauchtumsfeuer

Die Tannenbäume können nur im Hauptort Wiefelstede abgeholt werden.

Nachdem die Tannenbäume eingesammelt wurden, kommen sie auf den Osterfeuerplatz, wo beide Gruppen auch in diesem Jahr wieder das Brauchtumsfeuer entzünden werden. Wie viele Tannenbäume in diesem Jahr abgeholt werden, ist offen.

„Wir haben schon einmal 200 Bäume, aber auch mehr als 500 eingesammelt“, sagt der Feuerwehr-Pressesprecher. Die Tannenbaum-Abholung ist für alle Teilnehmer kostenlos.

Die teilnehmenden Jugendlichen würden sich über eine Spende für die Jugendarbeit freuen.

Bericht: Michael Diederich

Bild: Schützenverein Wiefelstede

Tannenbaumsammeln der Jugendfeuerwehr und der Schützenjugend


Gruppenfoto der Jugendlichen und Betreuer der
Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr und der Schützenjugend
Wiefelstede

Rund 30 jugendliche Jungen und Mädchen und  23 Betreuer haben trotz des schlechten Wetters wieder eine gute Ernte eingefahren. Die ausgedienten Weihnachtsbäume wurden im Hauptort von Wiefelstede eingesammelt und auf den Osterfeuerplatz an der Hollener Straße gebracht. Dort wird wie in den vergangenen Jahren wieder das Brauchtumsfeuer entzündet. Danken möchten beide Organisationen den Landwirten, die wieder ihre Traktoren und Anhänger zur Verfügung gestellt haben. Und natürlich den Wiefelsteder Bürgern, die mit Sach-und Geldspenden die Arbeit der Jugendlichen gewürdigt haben.



Text: Heiko Pold
Bild: Friedrich Delmenhorst

Zum Osterfest wird das Osterfeuer entzündet.

Jugendfeuerwehr und Schützenjugend aus Wiefelstede laden gemeinsam zum Osterfeuer an der Hollener Straße in Hassel ein.

Dort wird das Feuer am Ostersamstag um 19 Uhr entzündet.

Zuvor holt der Spielmannszug „Brass & More“ wie gewohnt die Familien bei der Mutter-Vater-Kind-Klinik ab und geleitet sie mit einem Fackelzug zum Osterfeuer.

Dort ist mit Bratwurst- und Getränkebuden fürs leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

Für die kleinen Gäste werden Ostereier verteilt, zudem wird wieder eine Feuerrinne zum Stockbrotbacken für die Kinder entzündet.